Bild ohne Bild

Eine virtuelle Ausstellung bei

LortzingART    Lortzingstraße 1    30177 Hannover     www.lortzingart.de    info@irlippok.de    Tel:05116963433



Willkommen bei LortzingArt in einer einmaligen virtuellen Ausstellung.
Bild ohne Bild - Kunst ohne Betrachtende ist mit dem COVID-19 Virus Realität geworden.

Damit Sie die Arbeiten der Künstler*Innen trotzdem sehen können, bieten wir Ihnen einen virtuellen Rundgang
durch die Exponate an. Ein kleiner Vorgeschmack für den Besuch bei LortzingART nach der Krise.
Biografien und Links auf die Internetseiten der Kunstschaffenden ergänzen das Angebot.

Fragen richten Sie gerne per Email an: Inge-Rose Lippok


Ein Rundgang durch die Ausstellung



Alle Künstler dieser Ausstellung

Maria Felix Korporal  Jürgen Friede  Diek Boermann  Lenka Maliska   Sergej Tihomirov   Vavara Divisova   Mar de Hoog   Jan Samec   Hieke Veenstra   Jan-Hendrik Pelz   Arnd Christian Müller   Ipkyu Jang   Tomoko Sato   Inge-Rose Lippok  


Maria Felix Korporal

Auswahl der Ausstellungen und Präsentationen
2020 – «17 Days Video Series», kuratiert von Adriane Little, Alfred State College (Alfred NY, USA) und Western Michigan University (Kalamazoo MI, USA)
2020 – «Fossile Sucht», Group Global 3000, Berlin
2019/20 – «always in motion», Winterausstellung, Galerie VBK, Berlin
2019 – «Blending Perspectives», Kino Klub Split, Kroatien
2019 – «Vierte Welle Festival», Lichtblick-Kino, Berlin
2019 – «La Videoperformance Internazionale 2019», Museum Macro, Rom
2019 – «Screening der Medienwerkstatt 2019», Kino Central in Haus Schwarzenberg, Berlin
2019 – «Artists for Future», Group Global 3000, Berlin
2019 – «100% Female», Stichting White Cube, Grand Church of Alkmaar (the Netherlands)
2019 – «CONNECT 2019», International Video Arts Festival, University of Tampa, 401 West Kennedy BLVD (USA)
2019 – «Vertical Movie Festival», Museum Macro, Rom
2019 – «Interrupted – A program of international experimental video art», New Mills Festival, High Peak, Derbyshire (UK)

Homepage Maria Felix Korporal

Maria Korporal, alias Maria Felix Korporal, wurde 1962 in den Niederlanden geboren und studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Während ihres Studiums begann sie mit Fotografie und Film zu arbeiten und schloss mit einer Video-Installation ab. Nach dem Studium im Jahr 1986 zog sie nach Italien, wo sie sich am Anfang wieder mit Malerei beschäftigte. Im Jahr 1989 war sie Mitbegründerin des italienischen Verlags Apeiron Editori, wo ihr die Mediengestaltung als Aufgabe zugeteilt wurde. In diesem Umfeld wurde sie mit dem Einsatz von Computern vertraut und sie begann die Anwendung digitaler Techniken auch in ihrem Kunstwerken einzusetzen. Seit 1998 hat sie sich mit den neuen Medien ihrer Kunst gewidmet. Bis Ende 2013 hat sie in Italien gewohnt neben dem Berg Soracte (Sant’Oreste, Rom). Danach ist sie nach Berlin gezogen wo sie heute lebt und als freie Künstlerin und Webdesignerin arbeitet. Maria Korporals künstlerische Produktion umfasst Videokunst, interaktive Projekten, Installationen. Ihre multimedialen Arbeiten sind mit einer großen Vielfalt von Techniken gestaltet worden. Der narrative Aspekt, sowohl persönlich als auch sozial, spielt in ihren Arbeit eine große Rolle und führt, zusammen mit der Direktheit der Bilder und der Töne, zu einer großen Beteiligung des Betrachters. Insbesondere ihre interaktiven Installationen fordern den Betrachter zur Mitarbeit auf. In ihren Arbeiten spielt sie mit der Virtualität und der Realität, von Erlebten und künstlich erzeugten Erfahrungen. Die meisten ihrer Projekte beschäftigen sich mit sozialen und ökologischen Themen.

Link zum >breathearth-Projekt

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Jürgen Friede

1954 in Uelzen geboren
1972-1975 Bühnenbildassistent an den städtischen Bühnen Lübeck und Essen
1976-1982 Studium der Plastik an der Hochschule Hannover/ University of Applied Sciences and Arts
1982-1986 Lehrauftrag an der Hochschule Hannover (Sachzeichnen)
1987 Stipendium des Landes Niedersachsen
Teilnahme an Bildhauersymposien im In- und Ausland
Seit 1984 zahlreiche Ausstellungen
Großplastiken im öffentlichen Raum Studienreisen nach Nordafrika
Homepage Jürgen Friede

„Der Bildhauer Jürgen Friede fertigt Formen aus Hartgestein, die miteinander dialogisieren und sich gegenseitig kommentieren. Hier ist ein Künstler am Werk, dem Maß und Zahl wichtig ist, das Echo des Unikats, Spiegelungen und Serie, Polarität und Verdoppelung. Die Arbeiten des Bildhauers gliedern und strukturieren den umgebenden Raum. Streng und sachlich sind diese Skulpturen und genau gearbeitet, dabei oft von geradezu lyrischer Leichtigkeit. … Ohne vorherige Skizze, allein mit dem gedanklichen Entwurf im Kopf, schneidet und fräst, schleift und poliert Friede seine Objekte.“ Michael Stoeber

Ich hatte mich erst sehr skeptisch zu dem Titel: "Bild ohne Bild" verhalten. Ich konnte den Sinn einer solchen Ausstellung nicht erkennen. Ein "Bild ohne Bild" kann es letztlich nicht geben. Dann interessierten mich aber folgende Überlegungen: Auch in einen leeren Raum projezieren wir unsere Gedankenwelt, unser Ich-sein. Wir haben aufgrund unserer individuellen Persönlichkeit nur ein bestimmtes, eingeschränktes Wahrnehmungsempfinden. Wir sehen uns immer und überall SELBST. Dafür stehen in dieser Ausstellung bei LortzingART meine beiden kleinen Tempel aus Karton und verschiedenen anderen Materialien. Im Inneren sind sie mit Spiegeln bestückt. Eine nicht erwartbare Überraschung für den Besucher und Betrachter.

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Diek Boermann

geboren 1936 in Groningen
Firma: Art B & V

In der Kunstdokumentation des CBK Drenthe enthalten, www.cbkdrenthe.nl
Mitglied der Association of Professional Artists VanTynaarlo www.kunstenaarsvantynaarlo.com.
Handelskammer: 40401149, MwSt. Nr. 8125.50.766 B 01

Homepage Diek Boermann

Buch über 50 Jahre Kunst "Apropos Farbe" von Dr. Hans Westerdijk, Kunsthistoriker, Little Owl, 2010 "Blauw trifft Geel, Diek Boerman 60 Jahre Künstler, Edition Kunst B & V, Marge 2019

Belangrijkste exposities
2019 Galerie Atelier5 Hatten expositie Farbe
2019 Galerie STAUBLAU Oldenburg expositie Licht und Farbe
2018 UMCG Groningen
2017 Haagse Kunstkring, Den Haag (de Noorderlingen)
2017 Museum De Oude Wolden, Bellingwolde
2016 Bonifatiuskerk, Vries (50 jaar kunstenaarschap)
2016 Gemeentehuis en Tamboer Hoogeveen
2016 Kunst & Cultuur Drenthe, Assen
2015 CBK Emmen
2015 Gemeentehuis Tynaarlo, Vries
2015 VANDERVEEN, Assen
2015 Haagse Kunstkring, Den Haag
2014 Kunstencentrum K 38, Roden
2014 Haagse Kunstkring, Den Haag
2014 Prins Bernhardhoeve, Zuidlaren
2014 Gemeentehuis Tyaarlo, Vries
2014 CBK Emmen
2014 Kulturzentrum Gifhorn en Freileichtmuseum, Diesdorf (Dld)
2013 Rathaus Wittingen (Dld)
2013 Paviljoen Breeland, Annen
2013 Kerkje van Heveskes, Delfzijl

Diek und Hieke 'Stroh, die Ernte, das Getreide die uns ernährt. Als Gras, so wichtig, so einfach.
Gras und Stroh waren zu einer bestimmten Zeit Projekte in meiner Kunst. Die tanzende Figur, eine Abstraktion einer menschlichen Figur'. Diek Boerman, März 2020

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Lenka Maliska

In den Jahren 1997-2001 Studium an der Mittleren Kunstgewerbeschule in Karlsbad, CR
2001-2007 Studium in Ústí nad Labem (Aussig) an der UJEP, Fakultät Kunst und Design, Atelier
2004 -2017 pädagogische Tätigkeit an der Mittleren Kunstgewerbeschule
Aktuell Künstlerin „auf freiem Fuß“
Regelmäßige Teilnahme an internationalen Symposien zu Hause und im Ausland (Deutschland, Österreich, Schweden, Mazedonien, Spanien, Frankreich...) Vertreten in privaten Sammlungen, in der Sammlung der Kunstgalerie Karlsbad und in den Sammlungen folgender Städte: Prachatice, Hroznětín, Volary, Strumica (Mazedonien), Varberg (Schweden), Noja (Spanien), Ohrid (Mazedonien).

Homepage Lenka Maliska

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Sergej Tihomirov

1965 in Moskau geboren, aufgewachsen in Samara an der Wolga
1981-85 Studium an der Kunsthochschule in Samara
1985-1994 pädagogische Tätigkeit
1994 Übersiedlung nach Deutschland, drei Kinder, lebt seit 2002 in Hannover

Homepage Sergej Tihomirov

Ausstellungen
24.06-30.06 Neuenburger Kunstwoche“Magische Kunst-täuschen und verzaubern“
12.05.19 „Terra Incognita“ als Teilnehmer des Atelierspaziergangs im Schloß Landestrost
2019 „Unterwegs-wohin?“ Nominiert zum Kunstpreis der Sparkassenstiftung Karlsruhe, Kunstkreis Laatzen
2018 „Erinnerung“ Schloß Landestrost Neustadt am Rübg., „Die Welt ist aus den Fugen geraten“ Burgdorf „Was für ein Licht!“ Landesgartenschau Bad Schwalbach Glaskunst
2017 „Vom Wesen des Glücks“ (Gruppenausstellung auf Schloß Landestrost), HEIMAT (Kunstverein Isernhagen), Altonale Hamburg: RAUM, Hannover Kunstmarkthalle II, Himmelsleitern (St. Martin/Linden)
2016 EUROIMMUN Lübeck, Internationale Jugendtagung Hamburg, Altonale Hamburg: FLUCHT, Himmelsleitern (Münster zu Hameln), „Zweigleisig“ Stadtteilzentrum
Bürgerschule, „Aktiv im Dunkel“, Hainholz 2015 Altonale Hamburg, Deutsche BahnAG, Installation zu „Taschismus“ in der Kunstmarkthalle
2013 Altarraumgestaltung und Himmelsleiter-Kunstprojekt Burscheid
2012 ARTEMANI, Lübeck
2011 Kirchentag Dresden, St.-Johanni Hannover, St. Marien (Hainholz): Himmelsleiterprojekt
2010 Ausstellung in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover
2009 Landeskirchenamt Hannover
2008 Arbeit im Glasstudio DERIX: Entwürfe für Kirchenfenster, Ärztehaus Hannover, Rathaus Langenhagen, Stefansstift Hannover, Leitung des Projekts TERRA NOSTRA in Hainholz
2007 Haus der Religionen, K-Punkt Hannover
2006 Kreuzkirche Hildesheim, Kloster Marienwerder, Hauptkirche St. Nikolaj Hamburg, ENGEL UND KRUZIFIXE der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover, Technologiezentrum Wuppertal
2005 Dauerhafte Raumgestaltung und Ausstellung in der Friedenskirche Hannover, Glashaus Derneburg
2003 Niedersächsisches Kultusministerium, Deutsche Bahn AG
2002 Forum Norderstedt
2001 SON ET COULEURS im Stadthaus Mannheim mit Uraufführung des gleichnamigen Trios op. 60 zu Bildern von Sergej Tihomirov von Hanno Haag
1999 „Über den Grenzen“, Haus der ev. Kirche Essen
1998 Pädagogisch-Theologisches Institut Bonn Bad-Godesberg
1995 Dannewerk,Schleswig
1994 Kunsthaus Kiel
1992 Kunsthaus Kiel, LEHRER UND SCHÜLER Samara/Wolga
1991 JUNGE KÜNSTLER Städt. Museum der Stadt Samara
1990 SAMART, Samara

"Rauminstallation" "ROTLICHTMALEREI 1-3"

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Vavara Divisova

*1954 Karlovy Vary
adresa: 362 63 Dalovice, Borská 36
telefon: +420 777 266 818

Studium:
1969 - 1973 Gymnasium Karlovy Vary
1973 - 1978 Tschechische Technische Universität Prag, Fachbereich Fachwesen

Homepage Vavara Divisova

Mitgliedschaften:
Karlovarská oblast Unie výtvarných umělců Union bildender Künstler/Karlsbader Gebiet (ab 1990 bis 2009)
Vorsitzende der KO UVU 2000 - 2004
Krajská umělecká asociace Kreis-Künstlerassoziation (seit 2005)
Společnost pro současné umění Gesellschaft für gegenwärtige Kunst (seit 2003)
Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin der Stadtgalerie Karlsbad.

In ihrem Schaffenswerk beschäftigt sich Varvara Divišová stets mit der Gestaltung und dem Gedächtnis der Landschaft. Die Autorin wird von der Spannung zwischen dem Himmel und der Erde, zwischen dem Himmel und dem Wasserspiegel und von den Details der Natur oder der städtischen wie auch ländlichen Schlupfwinkel förmlich angezogen. Diese Themen verarbeitet sie hauptsächlich in ihren Malereien, aber auch in ihren Zeichnungen, Grafiken, Emailarbeiten und weiteren Techniken. Gelegentlich beschäftigt sie sich auch mit der Illustration (zwei Bände Dichtungen von Květoslava Šindelářová). Alljährlich nimmt sie an internationalen Workshops in Tschechien und im Ausland teil. Seit 1990 stellte sie ihre Werke in 56 Einzel- und 149 Gruppenausstellungen in der Tschechischen Republik und auch weltweit aus (Deutschland, Schweiz, Dänemark, Schweden, Holland, Frankreich, Finnland, Mazedonien und USA).

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Mar de Hoog

1992 - 1998 Kunstacademie Minerva Groningen afd. schilderen - Jan Kuipers - Johan van de Berg - Henriëtte van ‘t Hoog, Tom Hagemans
1999 - 2000 Digitaal ontwerpen - Opatel Rotterdam - Rudi Spitzer
2009 Workshop Magnum Fotografie - New York - Alessandra Sanguinetti eerdere opleidingen
H.B.O. Personeelswerk 1977 - 1979
Vakopleiding tot groepstrainer 1981
V.O. Arbeidsverhoudingen 1982 - 1984
Lidmaatschap
1998 lid CBK Assen - nu K&C Assen
2004 lid Haagse Kunstkring
2010 lid Dutch Professional Photographers-DuPho.
Sinds 2014 - lid Ballotagecommissie van de Haagse Kunstkring Prijs
2000 - Winnaar van de Stadsprijs Delden met schilderwerk, Onderwerp Metamorfose Artist in Residency
2019 - Lüben, Internationale Werkstatt Woche
2013 - Ierland, Achill Island
2003 - Frankrijk, Aubigny
1999 - Portugal, Mertola
1998 - Portugal, Mertola

Homepage Mar de Hoog

MAR DE HOOG ZEIGT in der Ausstellung die Foto-SERIE "Ohne Titel" 19/20 1-8

In der Fotografie gibt es eine Distanz zwischen Illusion und Realiat, die Überbrückung ist Abenteuer

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Jan Samec

Geboren: 1955 Karlovy Vary, lebt und arbeitet In Karlovy Vary, Tschech. Rep. Studien:
Gewerbeoberschule für Keramik, Bechyně, 1970 – 74
Philosophische Fakultät der Karlsuniversität, Prag, 1974 – 79
Mehr als 90 selbständige Ausstellungen.
Seit 2004 Direktor der Kunstgalerie Karlovy Vary
Mitgliedschaft: Bezirkskünstlerassoziation
Karlovy Vary und Verein der bildende Künstler in Prag.
Homepage Jan Samec

Mit seinen Arbeiten ist er vertreten in vielen Sammlungen daheim und im Ausland, z.B.:
Nationalgalerie in Prag
Kulturministerium der Tschechischen Republik, Prag
Tschechische Nationalbank in Prag
Galerie der bildenden Kunst in Cheb, Karlovy Vary, Klenová, Plzeň
Nové Město na Moravě, Museum Sokolov
Volksbank Erlangen (BRD)
Sparkasse Ludwigshafen (BRD)
Galerie NGW, Duisburg (BRD)
Landratsamt Wunsiedel (BRD), Stadtamt Heubach (BRD)
Gallery of Carlsbad (USA)
Shilpanghan Gallery Dhaka (Bangladesch)
Commune Varberg (Sweden), u.a.

Erinnerung an Küche in Kindheit, 2019-20, Acryl, Leinwand, LED Licht, 50x50cm
Vorahnung, 2019-20, Acryl, Leinwand, LED Licht, 50x50cm
Am Egerufer, ungespannte Leinwand, 2019, Acrly, 140 x 300cm

Am Egerufer

Was heisst für mich das Thema BILD OHNE BILD?

Ein Bild - ein visuelles Erlebnis, entsteht in den Augen durch die Wirkung des Lichtes.
Existiert ein Bild eigentlich ganz ohne Licht?
Und was macht das Licht von innen mit dem Bild?

Es waren meine Fragen, die ich mir nach diesem Motto gestellt habe…    Jan Samec


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Hieke Veenstra

Hieke Veenstra Smallingerland, Nederland, 1943 Opleiding/cursussen 1970-1974 Rijksuniversiteit Groningen, Sociale Wetenschappen (andragologie) 1988-1992 Nieuwe Akademie voor beeldende kunsten Utrecht 1992-2008 Werkbeschouwing o.l.v. Hans van Lunteren en Ienke Kastelein, beeldend kunstenaars/docenten 2000 Summerschool Pentiment, International Academy for Art and Design, Hamburg (Dld)

Homepage Hieke Veenstra
Beroep en Bedrijf
Beeldend kunstenaar, Bedrijf: Galerie KUNST B&V
Adres: Norgerweg 153, 9494 TA Yde, Nederland, tel.+31 (0)592-559332
E-mail: info@kunstbv.nl

Opleiding/cursussen 1970-1974 Rijksuniversiteit Groningen, Sociale Wetenschappen (andragologie) 1988-1992 Nieuwe Akademie voor beeldende kunsten Utrecht 1992-2008 Werkbeschouwing o.l.v. Hans van Lunteren en Ienke Kastelein, beeldend kunstenaars/docenten 2000 Summerschool Pentiment, International Academy for Art and Design, Hamburg (Dld) Belangrijkse exposities/projecten

2020 Galerie Lemferdinge, Paterswolde thema Vijheid (trio)
2019 Galerie LortzingArt, Hannover thema Erlebnis (duo)
2018 Galerie Noord, Groningen met Beleving (solo) 2018 Galerie Staubau, Oldenburg met Grenzen (solo)
2017 Museum De Oude Wolden, Bellingwolde Project Trillingen (VTNL)
2017 Haagse Kunstkring, Den Haag, De Noorderlingen (Groep van 5)
2015 Galerie Noord, Groningen Project Beelden van stilte (trio)
2013 CBK-Emmen, Project IJstijden zichtbaar in het landschap (VTNL)
2013 Kerkje van Heveskes, Delfzijl, Project Chemie (trio)
2013 Galerie De Lawei, 3e Friese Mini prent Biënnale, Drachten (groeps) 2012 Art Projects Magnuskerk, Anloo (solo)
2012 Project Vervreemde stilte Vries, Bunne, Orvelte, Yde met Int.Werkstattwoche
2009 Museum KUNSTPAVILJOEN, Neuw-Roden , project Velden (solo)
2009 Galerie Noord, Groningen , Kunstwereld van Hieke Veenstra (solo )
2008 Artist in Residence en expositie in Burg Neuhaus, Wolfsburg Dld (duo)
2007 Ebbo Emmiusschule, Greetsiel Dld, Imke Folkertspreis
2005 Galerie De Omgeving, Borger, 5 Leden Internationale Werkstattwoche
2003 Galerie De Omgeving, Borger, Expositie Vrouwen verbeelden Vrouwen (groeps)
2002 Zernikeborg RUG, Groningen (trio)
2000 KUNSTPAVILJOEN, Nieuw Roden, (solo)
1999 Galerie Kuiper, Nieuw Roden, expositie Veenhuizen , (solo) 1999 Gevangenismuseum, Veenhuizen, (solo )
1999 ICO, Assen, Expositie Gezichten (solo)
Boek Die Grenze, Hieke Veenstra, 2016

Wolfsuur 6, Serie Eitempera auf Leinwand, 20x20x4cm, 2016

"Bei meinen kleinen Gemälden, die von der Teilung Deutschlands und von konkreten Orten handeln, wollte ich die Amosphäre aus der Meditation über die Landschaft malen.
Dunklen Szenerien mit Lichtpunkte oder -streifen, das Licht flieszt als helle oder Kontrastfarbe sogar über die Kompositionen: ich habe Bilder zur Geschichte, aber auch zur Hoffnung malen wollen".
Hieke Veenstra, März 2020

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Jan-Hendrik Pelz

1984: Born in Filderstadt / Germany

2007 - 2015:
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, (Art Academy Stuttgart) Germany
Studied with Professor Mike Bouchert and Christian Jankowski
Diploma of Fine Arts (2015)

2011:
- Art Scholarship of the city Schwäbisch Gmünd, Szekesfehervar, Hungary
- Erasmus Scholarship, Hochschule für Kunst und Gestaltung Basel, Switzerland

2017:
- Master student (Meisterschüler) with Christian Jankowski
- "Weissenhof Programme of Fine Arts", Stuttgart, Germany

2018:
- "Kunsthallen-Stipendium Kempten" (Scholarship of the Art Museum Kempten, Germany)
- Karin Abt-Straubinger Foundation, founding: Project "Victims"
- Membership Deutscher Künstlerbund e.V.
Jan-Hendrik Pelz was taking part at numerous international exhibitions. He lives and works in Germany.

Homepage Jan-Hendrik Pelz

Biennales (selection)

"12. Triennale Kleinplastik Fellbach", Alte Kelter, Fellbach, Germany, 2012
"Videonale 15 / Parcours", Kunstmuseum Bonn, Bonn, Germany, 2015
"Manifesta 11" International Biennale, Performance, Cabaret Voltaire, Zurich, Switzerland, 2016
"15th Istanbul Biennale", Collectiv Çukurcuma: House of Wisdom, Performance „Horst & Maria“, Istanbul, Turkey, 2017
"Sinopale 6", International Sinop Biennale, Sinop, Turkey, 2017
"ACADEMIAE Art Biennale", Fort Franzensfeste, South Tirol, Italy, 2018

Exhibitions and art prizes (selection)

2019
"Elexius" (Solo exhibition), Jan-Hendrik Pelz & Johanna Mangold assited by Jonathan Meese, Kunstverein Neuhausen, Neuhausen, Germany
"Pa·n·a·zee" (Solo exhibition), Galerie Sebastiankapelle, Ulm, Germany
"Unverdünnt" (Solo exhibition), Kunstverein Heidenheim, Heidenheim, Germany
"Einmaleins(maleins)", Kunstverein Friedrichshafen, Friedrichshafen, Germany
"Zur Sonne, zur Freiheit", Kulturbetrieb ZAPPA, Gmünder Kunstverein, Schwäbisch Gmünd, Germany
"Aufgeschlossen", Kunstverein KISS, Schloß Untergröningen, Abtsgmünd-Untergröningen, Germany
"Flüchtige Entwürfe", Deutscher Künstlerbund e.V., Berlin, Germany
"London Contemporary", THE LINE LONDON Contemporary Art Space, London, England
"Magische Kunst", Vereenshuus Neuenburg, Neuenburg-Zetel, Germany
"Brücken", Kunstverein Schorndorf, Q-Galerie, Schorndorf, Germany
"Paula Pelz (1)", Artbox, Swiss Art Expo, Central Station Hall, Zürich, Switzerland
"Könnte aber doch", WKV (Württembergischer Kunstverein), Stuttgart, Germany

Die Bilderserie "Dirty Modern" spielt mit dem Wechsel und den Veränderungen der Kunstbetrachtung. Opulente Rahmungen, die in der Vergangenheit das Kunstwerk aufwerten und ergänzen sollten, sind heute nicht mehr zeitgemäß, da sich die allgemeine Begrifflichkeit des Kunstwerks verändert haben. Die illusionistische Malerei der Bilderserie "Dirty Modern" spielt mit den wechselnden Dogmen der Kunstgeschichte und deren Werken, indem sich der erste Eindruck bei genauerer Betrachtung auflöst und die gemalte Rahmung sowie die vermeintlich schmutzige Bildfläche zum Motiv wird.

Serie DIRTY MODERN 1-4, 2020, Öl auf Leinwand auf Holz

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Arnd Christian Müller

1969 Geboren in Deutschland
Künstler, Innenarchitekt (Dipl.- Ing. (FH)), Ausgebildeter Schreiner, Lehrer für Gestaltung
Mitglied BBK-Hildesheim /Kunstverein Ebersberg, Deutschland
Studio Peking, PRC / München, Deutschland / Brüssel, Belgien
lebt in Peking, China

Homepage Arnd Christian Müller
Facebook Arnd.Mueller.73 / Instagram arndchristianmueller / Whatsapp 008613910394335

2019 “Reactor” - Baoding, China “In China” - Deutsche Botschaft Peking, China
“No Ink” - Tianjin, China
China Design Beijing - Peking, China
“Memory of the Moment” - Suzhou Design Week, Suzhou, China
“No Borders” - Biennale Curitiba - Oskar Niemeyer Museum Curitiba, Brasilien
“Human Capital - Where to Go” Macro Asilo - Artist in Residence Macro Museum Rom, Italien
"Was Bewegt” - Stammelbachspeicher Jahresausstellung BBK-Hildesheim, Deutschland
“You have forgotten me” Cheng Gallery, Peking, China
“Reproduktion” - Jahresausstellung Kunstverein Ebersberg, Deutschland
“Il Labirinto dello Sguardo” - Galleria Palazzo Nicolaci Tono, Sicily, Italien
2018 “Where to Go - Walk on the Wire”- Stammelbachspeicher Jahresausstellung BBK-Hildesheim, Deutschland
“Gold Field” - Samsonite Flagship Store, Uptown Design Tour Brussels 2018, Brüssel, Belgien
“Sound Field” - NordArt 2018 Kunstwerk Carlshütte, Büdelsdorf, Deutschland “Malleus: Great Wall” - Enhance, enjoy life, Laogangchang Design Creative Industry Park, Xi’an, China
“Carligraphy” - Kunstpreis der Stadt Weissenburg, Weissenburg i. Bay., Deutschland
“Carligraphy” - Inkarnation, Hangzhou, China
“Malleus: Sound Field” - 2018 Shenzhen Biennale Luohu Art Museum, Shenzhen, China
“Color Bubble” - Tianjing Design Week Leguan Tang, Beining Park, Tianjin, China
“Malleus: Sound Field” - 1st Meneghetti International Art Prize - finalists, Campello sul Clitunno Perugia, Italien
“Malleus: Sound Field” - 1st Meneghetti International Art Prize - semi finalists, Torino, Italien
“2017-2018 Amongst Friends” - No.100 Caochangdi, Peking, China
2017 “Camouflage Bubble & Color Bubble” - 27-Degree Angle East Lake Intern. Sculpture Biennale, Wuhan, China
“Malleus: Hammer Harp, Hammerer Ⅲ” - The 1st Fishing Town Intern. New Media Art Festival, Chongqing, China

Arnd Christian Müllers Arbeit beschäftigt sich mit Minimalismus und das Bewusstsein für subtile Schönheit bei der Anordnung von Alltagsgegenständen. Er überträgt einfache, vertraute Gegenstände in neue Umgebungen oder Kontexte, unsere Wahrnehmung dieser übersteigt ihre ursprüngliche Bedeutung.
Wenn ein Objekt Arnds Faszination fängt, gibt er ihm normalerweise ein neues Leben als Element eines wichtigeren kollektiven Ganzen. Bei der Auswahl einfacher Techniken erzeugt er eine offensichtliche Spannung zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten, zwischen Einfachheit und Komplexität. Modetrends werden niemals verfolgt, da die Langlebigkeit von Ideen, Gestenmaterialien und Raum das wichtigste Credo für den Künstler ist. Der Benutzer oder Beobachter kann sich leicht in den meist bekannten Umgebungen oder Objekten wiederfinden.
Die neue Interpretation ist jedoch oft überraschend und lädt dazu ein, die Spannung zwischen einem alten und einem neueren Bewusstsein zu erfahren. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Relativität von Wert und dem Wert von Kreativität. Es ist eine Visualisierung, wie das Ganze mehr als die Summe der Elemente wird.

Rosenkranz , Edelstahl, Geldscheine, Big Brother is Watching You” , Edelstahl, Geldscheine In dieser Arbeit "Rosenkranz" konzentriert Arnd Christian Müller einige Gedanken, in denen sich Spiritualität und Säkularität austauschen. Die gefalteten 59 Banknoten von 10 chinesischen Yuan-Scheinen, in denen die Figur einer Rose klar erkennbar ist, verkörpern die 59 Stationen des katholischen Rosenkranzes. Zusammen bilden sie einen Kreis von Gebetsstationen mit insgesamt 10 Ebenen. Wie ein Kuchen mit vielen Schichten repräsentiert er ein Angebot an Gott oder vielleicht an die Lieben. In Wirklichkeit ist es ein erhebendes Gebet gegenüber dem Gott des Geldes als Einladung, es zu vermehren. Auf einer rotierenden Basis installiert, erinnert es an Gebetsmühlen im Buddhismus. Wir haben das Gefühl, dass die Struktur nach oben steigt und die glänzenden Rosen einen Wirbel erzeugen, der uns den falschen Drang gibt, noch reicher zu sein.

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Ipkyu Jang

geboren 1984 in Seoul, Korea
lebt und arbeitet in Düsseldorf, Deutschland

Ausbildungen
2017 Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler (Prof. Marcel Odenbach)
2014 - 2017 Kunstakademie Düsseldorf, Akademiebrief, Freie Kunst, Düsseldorf, Deutschland
2011 - 2013 Kunstakademie Münster, Freie Kunst, Münster, Deutschland
2003 - 2010 University of Seoul, Bachelor, Skulptur, Seoul, Korea

Homepage Ipkyu Jang

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2019 Der andere Blick auf unsere Stadt, Stadtmuseum Deggendorf, Deutschland
2019 NKR Call #1, Neuer Kunst Raum, Düsseldorf, Deutschland
2019 36. Neuenburger Kunstwoche, Kunstverein Bahner, Neuenburg-Zetel, Deutschland
2019 Kurzstummfilmfestival, Zeche Carl, Essen, Deutschland
2018 European Month of Photography, Münzenberg Forum Berlin, Berlin, Deutschland
2018 International Paper Arts Triennale, Stadtmuseum Deggendorf, Deutschland
2018 Düsseldorfer Nacht der Museen, Boui Boui Bilk, Düsseldorf, Deutschland
2018 Wissen statt Glauben, Kulturbahnhof Gerresheim, Düsseldorf, Deutschland
2017 LowTechArt, die digitale Düsseldorf, Weltkunstzimmer, Düsseldorf, Deutschland
2017 Art-hoc exhibition, duesseldorf-art, Düsseldorf, Deutschland
2017 Düsseldorfer Nacht der Museen, Boui Boui Bilk, Düsseldorf, Deutschland
2016 splitter & amalgam, die digitale Düsseldorf, Weltkunstzimmer, Düsseldorf, Deutschland
2016 mental_space_extended, mental space, Essen, Deutschland
2015 knapp aber möglich, galerie am Meer(W57), Düsseldorf, Deutschland
2014 Kunstfilmabend, offraum8, Düsseldorf, Deutschland
2014 Fotokunst_2.0, Kunstverein Arthaus, Ahaus, Deutschland
2013 Fearless, able fine art NY gallery, New York, USA
2013 contemporary art ruhr(C.A.R.), Zollverein, Essen, Deutschland
2013 Rising Star, Hana financial group WM center, Seoul, Korea
2013 New Generation, able fine art NY gallery, Seoul, Korea

"layers" various mats, je 40x60cm 2019

Wie sieht die Arbeit "Layers" aus? Sehen sie wie die Abstrakte Bilder aus? Diese Arbeit wurde auf die gleiche Größe wie die ursprüngliche Einzelmatte durch Schneiden und Kombinieren der verschiedenen Matten rekonstruiert.

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Tomoko Sato

1974 in Kurashiki, Japan geboren
lebt und arbeitet seit Mai 2016 in Köln


Homepage Tomoko Sato

Ausbildungen
1993-1999 StudiumderKunstgeschichteundKunstpädagogik,M.A.,UniversitätKobe(J)

Preise / Scholarship
2008 AuslandsreisestipendiumderShuouFoundation,AufenthaltinDeutschland
2005 AusgezeichnetmitdemExcellenceAwardderKurashikiGendaiArtBiennale,Kurashiki

Projekte
seit2012 FreieKuratorindesArtistinResidence-Hauses"Ichiuroko",Kurashiki
2013-2015 FreieKuratorindes"PhotographerinTamashima",Tamalog-ArtistinResidence Projekt,Kurashiki
2011-2013 KuratorindesProjektes"Begegnungen"inKölnundOkayama

Einzelausstellungen (Auswahl)
2019 LADSGalerie,Osaka(J)(auch2016,2015,2014,2011,2010,2007,2005)
2017 „Schicht – Sicht, Farbe – Licht” , KulturBadehausBurscheid, Burscheid
2012 Yumikobo,Kurashiki(J)
2010 GalerieK,Kurashiki(2008,2006)
2008 OkayamaTenjinyamaBunkaPlaza,Okayama
2006 ContemporaryArtSpaceOsakaCASO,Osaka(2005,2004)
2002 ONOGalerie2,Tokyo(J)(2001)

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2019 „PAINTING AND CERAMIC - SHAPES BY REPETITION” , mit Tomomi Tanaka, Kultur Am Kelterberg Vaihingen e.V., Stuttgart
„Now- 10 years of Shuou Fund Scholarship” , Okayama Prefectural Museum of Art, Okayama (J)
2018 „Tiefe Oberfläche - wie man sieht, was man sieht” mit Benjamin Rastetter, TKW,Cologne
2017 „DieFarbeGrün“,GalerieEsch-Renner,Köln „art³”, ALTES PFANDHAUS, Köln Art Fair"Contemporary Art Ruhr”, Essen
2016 „Falten,FormenunddieweiteWelt",GalerieEsch-Renner,Köln
2015 The2ndSojaArtsFestival„SubtletiesofBeauty“,Iyama-Hofukuji,Soja(J)
2013 „The15thKurashikiExhibitionforUpcomingArtists“,KurashikiCityArtMuseum,Kurashiki
2012 „BegegnungeninOkayama“,Kurashiki(TeildesOkayamaPrefectureCultureFestival)
2011 „BEGEGNUNGEN–DeutschlandundJapan“,TKW,Köln
2007 „CROSSROAD–sympathyforart“,KurashikiCityArtMuseum,Okayama
2003 „The22ndSONPOJapanBijutsuZaidanSenbatsuShorei“,SeijiTogoMemorialMuseum

Tomoko Sato schöpft die Möglichkeiten der Ölmalerei in virtuoser Weise aus. In altmeisterlicher Lasurtechnik erzeugt sie räumliche Tiefe und Brillanz, doch statt diese zu versiegeln, setzt sie in die letzte Farbschicht unzählige Fingerspuren hinein.

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Inge-Rose Lippok

1961 - 1965 privater Zeichenunterricht bei Karl-Gustav Beck, Schloss Wolfsburg
1962 - 1969 Druckexperimente in der Druckwerkstatt, Schloss Wolfsburg
1965 - 1969 Staatl. Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig
1969 - 1970 Staatl. Akademie der Bild. Künste, Karlsruhe bei Emil Schumacher
1984 - 86 und 1993 Gastaufenthalt in der Druckwerkstatt der städt. Galerie Schloss Wolfsburg
1988 Arbeitsstipendium der Heitland Foundation, Celle
1990 Arbeitsstipendium des Niedersächsischen Kultusministeriums
1996 Arbeitsstipendium des Kultusministeriums Hannover
1996 - 1999 Atelier Karlovy Vary Lucny Vrich (Karlsbad), Tschech.Rep.
seit 2007 Atelier Lortzingstr. 1, 30177 Hannover Germany

Homepage Inge-Rose Lippok

Seit 2007 Produzentengalerie LorzingART Hannover, Organisatorin von Ausstellungen, Lesungen, Atelierkonzerten

Einzel- und Ausstellungsbeteiligungen seit 1980 ( Auswahl )

in Deutschland: Dortmund, Düsseldorf, Karlsruhe, Walsrode, Wedemark, Hagen, Braunschweig, Wolfsburg, Hildesheim, Duisburg, Gifhorn, Hannover, Bremen, Brunsbüttel, Hamburg, Hattingen, Hannover, Steinhude, Witten, Celle, Mönchengladbach, Göttingen, Minden, Tharandter Wald, Schwerin, Grevenbroich, Neunkirchen, Osnabrück, Berlin, Freiberg, Garbsen, Kloster Bronnbach, Potsdam, Nordhorn, Bautzen, Hannoversch-Münden, Bissendorf, Kloster Frenswegen
in Polen: Wroclav, Elbing
in Tschechien: Cesky Krumlov, Karlovy Vary; Prag, Loket, Horni Platna, Horni Blatna, Pilsen, Budejovice
in Dänemark: Kopenhagen
in Italien: Rom, Florenz, Mailand
in Russland: St. Petersburg
in den Niederlanden: Lochem, Barchem
in der Schweiz: Zürich
in den USA: San Antonio, Marfa, Dallas
Vertreten in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und europäischen Ausland . Soziale Kunst-Projekte mit Gruppen seit 1985

Inge-Rose Lippok arbeitet im Bereich Malerei, Assemblagen, Druck- und anderen Techniken. Vorzugsweise installiert sie großflächig im Innen- und Außenbereich, oft auch mit Musik / Textklang zeitgenössischer Komponisten. Jahrelange Arbeit mit Sozio-Kunst-Projekten wie der Lebenshilfe, Behindertenwerkstätten,Schulen, Kindergärten, Migranten-Projekten in Verbindung mit Ausstellungen und Erstellung von Außenraum-Objekten.

"unreal realism 2020"
Fotodruck auf Leinwand, Spiegel, Foto im Rahmen Für dieses "Raumbild" bin ich von einem Foto ausgegangen, das den Atelierraum in der regennassen Fensterscheibe spiegelt: Dunkel schwerer Himmel mit dem Interieur des Ateliers, vermischt mit der "realen Silhouette" der Häuserfront .
Das Raumbild zeigt die Häuserdachfront als Schattenbild auf der Rückseite einer Leinwand. Die Vorderseite, das vergrößerte Foto, spiegelt sich " verschämt" und kaum einsehbar auf dem gegenüberliegenden Spiegel. Das Auge des Betrachters muss mittels seiner Fantasie das Bild selbst zusammensetzen. Sonst bleibt es: EIN BILD OHNE BILD

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Das Projekt BILD OHNE BILD wird gefördert durch: